BriggsRiley Kinzie Street Aktentasche 41 cm Laptopfach -cainonline.de

BriggsRiley Kinzie Street Aktentasche 41 cm Laptopfach

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Briggs&Riley Kinzie Street Aktentasche 41 cm Laptopfach

Briggs&Riley Kinzie Street Aktentasche 41 cm Laptopfach
  • Extras: Organizer Stiftelaschen Tragegriff
  • Verschlussart: Reißverschluss
  • Laptopfach: ja
  • Volumen in L ca.: 11-20
  • Serie: Kinzie Street
Material & Produktdetails
Kinzie Street Aktentasche 41 cm Laptopfach

Businesstasche von Briggs&Riley mit gepolstertem Tablet- / Laptopfach. aus beschichtetem Polyester für optimalen Nässeschutz und hoher Widerstandskraft.

Serie: Kinzie Street
Außenmaße (LxBxH): 41cm x 18cm x 30cm
Laptopfach: ja
Maße des Laptopfachs (LxBxH): 34cm x 26cm x 3cm
Gewicht in kg: 1.20kg
Material: Polyester
Extras: Organizer Stiftelaschen Tragegriff
Verschlussart: Reißverschluss
Fach für Tablet-PC: ja
Volumen in L ca.: 11-20
Produkttyp: Aktentasche
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Das mag wie politischer Kleinkram erscheinen - symbolische Vorstöße, inszeniert vor allem fürs heimische Publikum, die letztlich wenig ändern. Aber Macons neuer französischer Akzent in der Wirtschaftspolitik zeigt auch: Die Globalisierung der Wirtschaft ist nach wie vor unter Druck. Herbe Rückschläge sind möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich. Gerade für Deutschland und für die Eurozone insgesamt wären das problematische Entwicklungen.

Besonders populär war die Öffnung der Wirtschaft in Europa nie. Nur 46 Prozent der EU-Bürger haben ein insgesamt positives Bild von der Globalisierung, wie Eurobarometer-Umfragen zeigen. Gerade in Frankreich ist die Ablehnung groß. Viele Europäer glauben zwar, dass freier Handel das Wachstum befördert, so eine Studie des Brüsseler Thinktanks Bruegel. Aber ob sie selbst davon profitieren können, bezweifeln viele nach Jahren der Stagnation.

Die drei spektakulärsten Frauen bei der Mailänder Modewoche: die Tennisspielerin  Missoni Maxirock mit MetallicFäden
, die bei Armani, Fendi und Versace in der ersten Reihe saß. Die Nutzlose-Personen-Pionierin  Gianvito Rossi Mules Aramis aus Veloursleder
, die bei Philipp Plein wie eine Königin durch die halluzinogene Kulisse schritt. Und  Lauren Hutton , die im Museo della Permanente eine Bottega-Veneta-Tasche vorführte, die sie schon im Film „American Gigolo“ trug, und nebenbei zeigte, dass man sogar dem derzeitigen Supersupermodel Gigi Hadid die Schau stehlen kann.

Keine dieser  Frauen  würde man als klassisch schön bezeichnen: Die erste ist zu kolossal, die zweite zu durchschnittlich, die dritte, Pardon, zu alt. Und doch hinterließen sie einen stärkeren Eindruck als die sehr jungen und sehr schlanken Mädchen, die über die Laufstege staksten.

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